Perry Rhodan, der Erbe des Universums. Nr. 20. Venus in by Kurt Mahr

By Kurt Mahr

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Heinz Isler

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Man war der Meinung gewesen, daß an allen anderen Orten niemand mehr am Leben sei; aber Tomisenkow korrigierte diese Meinung schnell und gründlich. "In allen Fällen", erklärte er, "in denen Rhodan ein Schiff dadurch flugunfähig gemacht hat, daß er es umkippen ließ, wird bei dem Sturz auch die Funkanlage demoliert worden sein. " Die Berichte, die von den Schiffen mit nicht zerstörter Funkeinrichtung bei der C-103 eingelaufen ware n, erschienen Tomisenkow reichlich konfus. Alle besagten übereinstimmend, daß die Annäherung des Gegners trotz schärfster Überwachung der Umgebung des Schiffes nicht habe bemerkt werden können.

Die zweitausendzweihundert Mann, die General Tomisenkow im C-103-Lager vorfand, rechneten damit, daß Rhodan als nächstes die C-103 angreifen werde. Tomisenkow übersah mit einem Blick, daß er hier alles auf eine Karte setzen müsse und fing an, den Empfang für Rhodan vorzubereiten. Inzwischen hatte er erfahren, daß nur mit wenigen der von Rhodan angegriffenen Verstecke noch Funkverbindung bestand. Man war der Meinung gewesen, daß an allen anderen Orten niemand mehr am Leben sei; aber Tomisenkow korrigierte diese Meinung schnell und gründlich.

Sekunden später begannen die Felsblöcke vor den Nasen der Leute zu glühen und zu kochen. Tomisenkows Männern blieb nur noch die Flucht. In hellen Scharen kamen sie hinter den Deckungen hervor und rannten in das Tal hinein. Tomisenkow selbst übersah die Lage und erkannte, daß er gegen diesen Feind nahezu machtlos war. Nahezu! Es gab immer noch eine Möglichkeit. Er winkte drei seiner Offiziere zu sich her und gab ihnen hastig Anweisungen. Die Offiziere machten sich auf den Weg - zunächst in Richtung des nördlichen Talausgangs.

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